| Geschichte |
| Geschichte Auf dieser Seite wollen wir Euch gerne etwas über unsere Entstehungsgeschichte und die des FC BAYERN MÜNCHEN näherbringen! FC BAYERN MÜNCHEN Nach einem Streit mit der Vereinsführung des MTV 1879 MÜNCHEN spalteten sich elf Fußballspieler ab und gründeten am 27. Februar 1900 den FC Bayern München. Da der Verein auf finanziell wackligen Beinen stand, schloss er sich als Fußballabteilung 1906 dem Münchner SC an. Nach dem 1.Weltkrieg fand beim Münchner SC kein Vereinsleben mehr statt, so dass sich der FC Bayern wieder ablöste und mit dem TV Jahn München zum TSV Jahn München fusionierte. Die Abteilung spielte aber weiterhin als FC Bayern, bis sie sich 1923 auch von dieser Fusion wieder löste und erneut den FC Bayern München als eigenständigen Verein bildete. Nach Ausbruch des 2.Weltkriegs wurde zunächst eine Münchner Fußballrunde nach Stadtbezirken eingeführt. Nachdem 243 Mitglieder des FC Bayern München zum Militär mussten, bildete man eine Spielgemeinschaft mit dem FC Alte Haide. Man nannte sich "Bezirk Schwabing". Der FC Bayern München war für die Mannschaftsaufstellung verantwortlich, die Heimspiele fanden aber auf dem Platz des FC Alte Haide an der Fröttmaninger Straße statt. Nachdem der Verein der Fußball-Bundesliga 1963 nicht als Gründungsmitglied angehörte, schaffte man 1965 den Aufstieg und wurde sogleich Dritter. Seit dieser Zeit gehörte die Fußballabteilung ständig der höchsten deutschen Fußballliga an und ist dort mit Abstand die erfolgreichste Mannschaft. Am 14.Februar 2002 wurde der Großteil der Fußballabteilung in die neugegründete FC Bayern Fußball AG ausgegliedert. Der FC Bayern München trug seine Bundesligaspiele von 1965 bis 1972 im Grünwalder Stadion aus, von Mai 1972 bis Mai 2005 im Olympiastadion und ab der Spielsaison 2005/06 wird in der neugebauten Allianz Arena gespielt. RED BAVARIANS DINGOLFING Es waren einmal............ acht hartgesottene Apostel, deren Traum es war eine Glaubensgemeinde zu gründen. Eine Glaubensgemeinde, die es sich auf die Fahnen schreibt die Verbreitung einer "Religion" zu fördern, sich sozial zu engagieren und es vielen Brüdern und Schwestern zu ermöglichen selbst als Teil zahlreicher Zeremonien beizuwohnen. Es waren die Apostel: Franz Mitterer Wolfgang Glas Holger Raab Martin Zalien Uwe Berg Dirk Klotzek Johannes Wistuba Raik Hering Kurz gesagt: Acht ultrarote Bayernfans gründeten einen Fanclub! Am 25.01.1998 traf man sich zur dreizehnten Stunde in den Kellergewölben des Apostels Wolfgang (Buz) in Dingolfing. An jenem Datum legte man den Grundstein für die schon bald national und international bekannten RED BAVARIANS DINGOLFING Die Namensgebung wurde wohl in letzter Sekunde durch einen genialen Einfall unseres Bruders Holger in die richtige Bahn gelenkt. Anstatt der veranschlagten "Red Rockets" kam man nach heftigem Veto des Namensgebers zu dem Beschluss, die Raketen wohl ruhen zu lassen. In jener Unterredung wurde festgelegt, dass Bruder Franz, wohl seiner Ausstrahlung nach, den Vorsitz der Gemeinde übernehmen solle. Außerdem verfügt er über eine nicht zu unterschätzende Überzeugungskraft. Ihm zur Seite wurde ein wahrer Recke, Bruder Buz, gestellt, der als Stellvertreter fungiert, und darüber hinaus noch die Anmeldungen zu Heim- und Auswärtsfahrten entgegennimmt. Beide sollten uns beim jetzt ehemaligen großen Bruder Straubing`93 wortgewaltig vertreten. Dafür, dass das stets leere Säcklein mit Geld gefüllt werde, wurde Bruder Holger eingeteilt. Aufgrund seiner Art wohl die geeignetste Aufgabe für ihn. Um dem lästigen Papierkrieg Herr zu werden wurde Bruder Martin eingespannt. Die Brüder Uwe, Dirk, Johannes und Reik hielt man als Geheimwaffe noch zurück, um etwaige noch anfallende Aufgaben zu bewältigen. Als Herberge diente zuerst eine Pilgerstätte in Garching. Da man aber auf regen Zulauf hoffte, suchte man sich in der Nähe den Gasthof Seethaler in Dingolfing am Marienplatz aus. Das Gründungsdatum wurde auf den 27.02.98 (welch ein Zufall) gelegt. Das erste öffentliche Auftreten wurde mit dem 04.04.98 in den Geschichtsbüchern vermerkt. Was sich veränderte... Die Anzahl der in die Gemeinde Aufgenommenen liegt bei 69 Gläubigen. Eigentlich wären es 68, aber die Zahl des Nichtsnutzes (die zwischen 59 und 61) wurde aus Geschmacksgründen ausgelassen. Bruder Uwe, ein älterer ruhiger Zeitgenosse wurde als Beauftragter für die Öffentlichkeitsarbeit bestimmt. Bruder Martin konnte wegen beruflicher Gründe die stets zeitraubende Arbeit als Schreiber nicht mehr bewältigen. Als Nachfolgerin für Bruder Martin konnte (aus Solidarität der Emanzipation gegenüber) mit Schwester Angelika eine wahre Kapazität für diese Aufgabe gewonnen werden. Tja, und aus welchen Gründen man vom "Großen Bruder" aus Straubing vertrieben wurde, das konntet Ihr unter der Rubrik "Aktuelles" auf unserer alten Homepage einmal nachlesen. Notiert und hier verewigt von einem Zeitzeugen. |
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